Yoga bei hoher Belastung und Trauma-Folgen
- 31. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
In der Behandlung von Trauma-Folgen und z.B. Burnout, kann traumsensibles Yoga eine unterstützenden Beitrag zur Therapie leisten. Oft beinhaltet und speichert der Körper den erlebten Stress und bringt ihn zum Ausdruck. In Form von Unruhe, einem dauergestressten Nervensystem, innerer Druck, Anspannung und vielem mehr. Die Unterbrechung der Körper-Geist-Verbindung ist eine schwerwiegende Folgeerscheinung, unter der Betroffene sehr leiden.
Bei extremer Stressbelastung, nach einem Burnout oder erschütternden Krisen kann diese Form des Yoga dich unterstützen, wieder zu einem balancierten Nervensystem zu finden.
Mit traumsensiblem Yoga den Körper wieder als sicheren Ort spüren.
Viele Menschen sehnen sich danach, einfach mal wieder ein entspanntes Lebensgefühl zu haben. Diese Form des Yoga ist besonders behutsam und unterstützt dich dabei, wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen. Es stärkt deine Selbstwirksamkeit, deine Stabilität im Alltag und hilft dir, dich in dir selbst zu entspannen und Momente von Sicherheit zu erfahren.
"Um uns entspannen zu können, müssen wir uns nicht hinlegen. Um uns entspannen zu können, müssen wir uns sicher fühlen."
(Eva Weinmann)
So kann ich dich unterstützen:
Ausgewählte Asanas und Übungsfolgen für Erdung, Balance, Fokus, Zentrierung und Entspannung
Schritte, um den Toleranzbereich deines Nervensystems zu kräftigen
Einen stärkenden inneren Dialog implementieren
Stabilisierungsübungen für den Alltag
Besondere Atemübungen





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